How to be creative

14. März 2017: Wird man kreativ geboren oder kann man das lernen? Was bedeutet es, kreativ zu sein? Und wie nutzt man die eigene Kreativität am besten? Auf diese Fragen gibt es sicherlich keine eindeutigen Antworten – mit unseren 14 Tipps wollen wir Ihnen aber dabei helfen, von Ihrem persönlichen Ideenreichtum bestmöglich zu profitieren.

1. Üben, üben, üben

Übung macht den Meister – das gilt auch für’s Kreativ sein. Arbeiten Sie jeden Tag für einen Moment an einem kreativen Prozess, denn Kreativ sein bedeutet harte Arbeit. Und die kommt nicht einfach so über uns.

2. Kein Zögern

Warten Sie nicht ewig auf die eine, scheinbar einzig richtige Idee. Jede Idee bringt Sie irgendwie weiter und kann ganz neue Wege eröffnen.

3. Wer wagt, gewinnt

Wagen Sie sich auf neue Territorien! Lernen Sie immer etwas über Dinge, die sonst keinen Platz in Ihrem Berufs- oder Privatleben finden. Diversität ist das Zauberwort. Multiple Erfahrungsschätze erweitern Ihren Horizont und ermöglichen neue kreative Ansätze.

4. Verlieren gibt es nicht

Keine Angst vor Fehlern! Seien Sie mutig und lassen Sie Ihren Ideen freien Lauf. Sie werden feststellen: je mehr Sie Ihren Gedanken freien Lauf lassen, umso besser werden diese fließen.

5. Relax

Machen Sie sich locker. Egal, wie groß der Zeitdruck ist. Wenn Sie merken es geht nicht weiter, dann entspannen Sie sich. Denken Sie an etwas anderes, gehen Sie eine Runde spazieren und beobachten Sie die Menschen, die Ihnen auf dem Weg begegnen. Ablenkung kann oft Wunder bewirken.

6. Abgucken erlaubt

Nutzen Sie vorhandene Inspirationsquellen! Mitunter kann eine fundierte Recherche mit Fazit schneller zum Ziel führen als eine unbefleckte Idee. Versehen Sie geprüfte, funktionierende Einfälle mit Ihrer eigenen Note und machen so Ihr eigenes Ding daraus. Ein Rad kann man nicht zwei Mal entwickeln – aber man kann es optimieren.

7. Je verrückter, desto besser

Lassen Sie los. Lassen Sie alles rausfließen. Auch wenn es erst einmal wie Unfug, belanglos oder hirnrissig scheinen mag. Einfach drauf los und tatsächlich … plötzlich passiert etwas mit dem Sie nicht rechnen. Übrigens: eine völlig durchgedrehte Idee bringt Ihren Geist zum lächeln und gute Laune fördert Kreativität.

8. Think big

Denken Sie groß! Auch wenn das Ziel nicht erreichbar zu sein scheint oder die Zeit zu kurz ist. Haben Sie einen hohen Anspruch an Ihre Idee – bauen Sie keinen Druck auf, aber trauen Sie sich was zu!

9. Spontanität

Es gibt keinen passenden Zeitpunkt. Glauben Sie bloß nicht, dass die besten Ideen in Ihrem wachsten Moment kommen. Häufig ist es der Moment des Aufwachens, der die besten Ideen zutage bringt.

10. Just me, myself & I

Gehen Sie in sich – ganz alleine. Gruppendynamische Prozesse sind erst hilfreich, wenn Sie selbst schon mit sich gerungen haben. Lassen Sie sich hierbei nicht ablenken!

11. Dare to share

Wenn sich Ihre eigene Idee gefestigt hat, tauschen Sie sich aus! Teilen Sie Ihre Gedanken mit Anderen. Jeder noch so verwinkelte Input kann helfen. Oft sind es die Außenstehenden, die Ihrer Idee durch Kommentare und Gedanken den Durchbruch verschaffen.

12. Nur Mut

Blamieren gilt nicht. Haben Sie niemals Angst vor Ihren Kollegen. Nur wer den Mut hat, alle Gedanken auch auszusprechen, kann Neues generieren. Und versuchen Sie es immer wieder. Meist braucht es einige Anläufe, bis eine gute Idee entsteht.

13. Die Schätze gut verwahren

Nutzen Sie alle Möglichkeiten der Dokumentation, sodass keiner Ihrer Schätze verloren geht. Dem einen hilft hierbei ein klassisches Notizbuch zum Skizzieren einer Mindmap, ein anderer spricht mit seinem Smartphone. Entscheidend ist es, die Gedanken so abzulegen, dass Sie sie wieder aufrufen können.

14. Und nochmal

Ihre Idee ist noch nicht gut genug? Lassen Sie Zeit vergehen. Nehmen Sie Abstand. Oft kommt der zündende Moment, wenn man ihn gar nicht mehr erwartet.