Omniturm Grundsteinlegung

Grundsteinlegung des OMNITURMS

Tishman Speyer

Frankfurt hat ein neues Herz: den OMNITURM. Als erstes Hochhaus in Deutschland vereint er Arbeiten, Wohnen und öffentliches Leben in einem Gebäude. Diese Mischnutzung zeichnet ihn aus und unterscheidet ihn von anderen Hochbauten. Im Auftrag von Tishman Speyer machten wir aus der Grundsteinlegung des ikonischen Frankfurter Skyscrapers einen eindrucksvollen Event. Inmitten des Frankfurter Bankenviertels gaben Tishman Speyer’s CEO Rob Speyer und Architekt Bjarke Ingels (BIG) persönlich den Startschuss für die Enthüllungs-Inszenierung und hießen die neue Frankfurter Architekturikone fulminant willkommen. Trotz großer logistischer Herausforderungen aufgrund der Baustellenumgebung und starkem Regen, wurden die 450 geladenen Gäste mit einem von Taste of Now und Hubertus Tzschirner entwickelten Food Konzept passgenau überrascht. „Avantgarde trifft auf typisch Frankforderisch“, lautete die Devise des Caterings der OMNISHOW.

Servicepersonal sowie Hostessen traten im perfekten Avantgarde-Look auf – hier war alles gewollt anders als gewohnt. Neben einer von Jazzunique kreierten Vorab-Marketingkampagne wurden während der gesamten Bauzeit des OMNITURMS außerdem die Bauzäune bespielt. Rund um die Baustelle blickt man unter dem Claim „WE ARE THE OMNIPEOPLE“ in die Gesichter bekannter Frankfurter Persönlichkeiten, die durch ihre Diversität die Besonderheiten des Gebäudes widerspiegeln. Sie repräsentieren das Hochhaus als Treffpunkt einer modernen, vielfältigen Community – sie sind die OMNIPEOPLE. Unter ihnen Petra Roth, ehemalige Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt, Architekt Bjarke Ingels, Sängerin Kay-Ree, sowie der Frankfurter DJ und Musikproduzent Anthony Rother, der auch für die Konzeption eines speziellen Soundtracks zuständig war, welcher die Lichtinszenierung am Höhepunkt des Abends begleitete.

Per Kran wurde der goldene Grundstein an seinen Platz herabgelassen und damit der Baubeginn eingeleitet. Diese Inszenierung gab einen ersten Ausblick darauf, wie der OMNITURM später zwischen den anderen Wolkenkratzern der Frankfurter Skyline wirken wird. Neben einer Podiumsdiskussion mit Speyer und Ingels wurde das weitere Programm von Live-Auftritten der Frankfurter Künstler Kaye-Ree und Julian Smith untermalt. An einer Fotobox, die das eigene Gesicht automatisch verzerrte, konnten die Gäste zudem selbst ein Teil der OMNIPEOPLE werden.

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